gkfil_bdsi_man geniesst schokolade

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Die 7 Empfehlungen fürs Genießen

Genuss ist etwas Elementares. Viele verbinden Genuss insbesondere mit Essen und Trinken, er erstreckt sich aber auf alle Lebensbereiche. Wenn wir mit allen Sinnen genießen, kümmern wir uns um unser Wohlergehen und sorgen für uns selbst. Das trägt zur seelischen Balance bei – denn ein sinnliches Leben ist Teil eines sinnvollen Lebens. Momente des Genießens helfen uns, uns gegen Stress im Alltag zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen.

Genuss folgt 7 goldenen „Regeln“. Und wer diesen Empfehlungen folgt, gelangt zu einem sinnlicheren Leben.

1. Genuss braucht Zeit

Genuss braucht einen gewissen Raum, auch zeitlich, um sich zu entwickeln. Es gilt, sich kleine Genussinseln im Tagesablauf zu schaffen, in denen man sich allein oder gemeinsam und in aller Ruhe dem Genießen widmet. Wer sich voll auf den Genuss einlässt, wird belohnt.

2. Genuss muss erlaubt sein

Es gibt viele Gründe, warum Genuss nicht uneingeschränkt positiv bewertet wird. Im Berufsleben beispielsweise ist es vielfach verpönt, sich eine Genusspause zu gönnen. Das sorgt auch dafür, dass sich Genusskompetenz nicht entfalten kann. Eine Folge ist, dass wir uns den Genuss selbst verbieten. Genuss sei ein Luxus oder gar eine Sünde, den man sich selbst nur selten gönnen sollte. Wem dieser Gedanke im Nacken sitzt, dreht das Stress-Rad weiter und versagt sich den Genuss durch ein schlechtes Gewissen. Richtiger Genuss geschieht bewusst und ohne negative Gefühle.

3. Genuss geht nicht nebenbei

Genießen braucht die ungeteilte Aufmerksamkeit. Man muss seine Sinne schärfen und trainieren und sich auf das, was man genießen möchte, ungeteilt konzentrieren können. Wer zum Beispiel beim Musik hören nebenbei Zeitung liest und/oder zu Abend isst, genießt nichts von allem wirklich bewusst.

4. Weniger ist mehr

Der freiwillige Verzicht gehört zum Genuss dazu. Konsumiere ich etwas unentwegt, verliert es seinen besonderen Reiz. Auch Vorfreude kann ein Genuss-Moment sein. Genuss ist eine Frage der Qualität, nicht der Quantität. In einem Überangebot kann es oftmals schwerfallen, sich auf den Genuss einzulassen.

5. Aussuchen, was einem gut tut

Hier gilt es, auf den Körper zu hören. Von Wander- oder Radtouren bis zum Lieblingsessen gibt es viel, was Genuss bereitet. Die Vorlieben können sich, je nach Situation und Laune, sowie während des Lebens auch ändern oder verschieben.

6. Ohne Erfahrung kein Genuss

Man muss ausprobieren und erlebt haben, was einem gefällt und seiner Seele guttut. Je größer das Spektrum an Genusserfahrungen ist, desto leichter fällt es einem, den für die jeweilige Situation passenden Genuss auszuwählen.

7. Genuss ist alltäglich

Es bedarf keiner besonderen Anlässe, um sich Genuss zu gönnen. Genießen ist elementarer Teil des Lebens, keine Besonderheit. Genussreize und Genussmomente gibt es auch im Alltag, man muss sie nur zulassen und nicht erst auf den einen Moment warten. Genießen kann man jetzt sofort, an jedem Tag der Woche. Dabei können die Genussmomente in allen Lebensbereichen stattfinden und sich nicht nur aufs Essen und Trinken erstrecken.

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